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Schallplattenmagazin Mint

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Ab 09.Februar bei uns erhältlich

Die neue Ausgabe des  Schallplattenmagazin Mint.

Themen:

Titelthema: Vinyl-Sucht
Es gibt nichts Schöneres, als Vinyl zu horten. Die Schallplatte ist ein wunderbares Sammelobjekt, der Lustgewinn groß, die Freude an Neuerwerbungen ungebrochen. Doch jeder, der ernsthaft sammelt, hat auch schon mal die negative Seite der Leidenschaft kennengelernt. Wie viel Geld man für Platten ausgibt! Wie viel Zeit und Raum das Vinyl beansprucht! Sammeltrieb und Kauflust können das Leben von Menschen verändern. Und auch wenn unser Spleen nicht so gravierend und gefährlich ist wie andere Süchte, können dabei durchaus Situationen entstehen, die Schaden anrichten – von sozialer Isolation bis hin zu einer speziellen Form von Kaufsucht sind mögliche Schwierigkeiten weit gefächert. Nicht mein Thema? Abwarten. Wir haben mit Sammlern, Forschern und Psychologen gesprochen und können versprechen, dass sich jeder Vinyl-Liebhaber in der ausführlichen Titelstory zum Thema Vinylsucht wiederfinden wird.

Feature: Vinyl in 24 Bildern pro Sekunden – das große Soundtrack-Special
Wer nach wirklich aufwändig produzierten Schallplatten sucht, wird im Bereich Soundtracks schnell fündig. Wir sprachen mit den Machern der spezialisierten Labels Mondo, Death Waltz, Invada und Waxwork, um die kleinteilige wie liebevolle Arbeit hinter der Symbiose aus Musik und Film zusammenzufassen. Zudem haben wir die 25 besten Soundtracks aller Zeiten gekürt – freut euch auf große Abbildungen mit eine Menge Ringwear.

Ratgeber: Vier Anlagen zwischen 1.000 und 6.000 Euro
Es gibt nicht wenige die behaupten, dass man erst ab einem Preis, für den man auch mühelos ein neues Mittelklasse-Auto bekommt, „anständig“ Vinyl hören kann – HiFi gilt allzuoft als teures Vergnügen. Dass das blanker Unsinn ist belegen wir in unserer Anlageberatung, in der wir vier Anlagen bestehend aus Plattenspieler, Verstärker und Lautsprecher für ein Budget zwischen 1.000 Euro und 6.000 Euro zusammenstellen. Von einem guten Einsteigerniveau bis hin zum Anflug von audiophilen HiFi-Trips ist in dieser Preisrange bereits alles möglich.

Label-Report: Sub Pop

Als Nirvana Anfang 1992 Michael Jackson an der Spitze der Charts ablösten, war das nicht nur musikalisch eine Palastrevolution. Grunge, Flanell und schlechte Laune lösten Hair Metal, Pop-Klischees und Hedonismus ab, und mit einem Mal wusste jeder, der eine Gitarre halten konnte, dass Independent-Labels viel cooler als Major-Plattenfirmen waren. Sub Pop aus Seattle war unbestritten das coolste von allen, aber das hatten zwei gewiefte Überzeugungstäter auch von langer Hand so geplant. Wir erzählen die Geschichte eines angekündigten Siegeszuges.

Zuhause ist, wo die Sammlung steht: Barbara Hallama
Seit 25 Jahren kauft Barbara Hallama Vinyl. Ihre Leidenschaft als Hip-Hop- und Techno-DJ hat dafür gesorgt, dass sie es gleich mehrmals zum genau richtigen Zeitpunkt tat. Auch abseits der klassischen Dance-Genres bietet die Sammlung eine Tiefe, die auf ein aufregendes Leben abseits der Mint-Kategorie schließen lässt. Ein Besuch in einer Welt ohne Schutzhüllen.

The Soundtrack Of My Life
Smudo über „Licensed to Ill“ von den Beasties Boys, die Platte, die sein Leben verändert hat.

Dr. MINT
Der allwissende Ratgeber erklärt dieses Mal die Unterschiede zwischen Lackschnitt und dem DMM-Verfahren.

Weitere Themen der Ausgabe
Record Store Day 2017, über 100 LP-Besprechungen, die Rubrik „33 1/3-Cover“ mit Elvis Presley, diverse News-Features, das Sleeveface des Monats und vieles mehr.